Warum mit Pferd
In der Supervision geht es oft um Nähe und Abgrenzung, um Übertragung, um die eigene Haltung in schwierigen Fällen. Das sind Themen, die sich im Gespräch beschreiben, aber schwer zeigen lassen.
In der Arbeit mit dem Pferd werden sie unmittelbar erfahrbar: wie viel Raum jede und jeder Einzelne einnimmt, wo die eigene Grenze verläuft, was passiert, wenn man einem Widerstand begegnet. Auch das gemeinsame Beobachten in der Gruppe liefert eigene Erkenntnisse. Das Erlebte wird anschließend fachlich eingeordnet.
Rahmen
Supervision findet in einer festen Gruppe statt. Die Fallarbeit bleibt im Zentrum; die Arbeit mit dem Pferd ergänzt sie dort, wo sie weiterführt.
Was Sie mitnehmen
- Abstand zur eigenen Fallarbeit
- Eine körperlich erfahrbare Rückmeldung zu Haltung und Abgrenzung
- Fachlicher Austausch im Team, in einem geschützten Rahmen

